Donnerstag, 22. Mai 2014

Die Sache mit den gehypten Büchern...

Hallo ihr Lieben :)
Normalerweise gibt es solche Posts ja nie von mir, aber das Thema beschäftigt mich im Moment. Es geht um gehypte Bücher, vor allem im Jugendbuchsektor.





Aaaalso, worum geht's in diesem Post? Mir ist vor langer Zeit mal etwas aufgefallen. Es gibt ganz viele gehypte Bücher, Bücher, um die ein großer Wirbel gemacht wird, die von (fast) jedem Blogger hochgelobt werden. Die Tribute von Panem, City of Bones usw.

Natürlich geht man mit gewissen (in den meisten Fällen mit sehr hohen) Erwartungen an das Buch. Schließlich hat man schon 1000 begeisterte Rezensionen gelesen.
Doch oft war es so, dass mir das Buch entweder gar nicht oder nur mittelmäßig gefallen hat. Und jedes Mal dachte ich mir: mit dir stimmt doch was nicht!!! 
Alle fanden das Buch hammer geil mega extrem toll und ausgerechnet du kannst damit nichts anfangen? Wieso?!

Um mal drei prominente Beispiele zu nennen:

*Rubinrot**City of Bones**Daughter of Smoke an Bone*


Alle drei Bücher sind für mich absolutes Mittelmaß, wobei Rubinrot höchstens auf 2,5 Sterne kommen würde. Ich kenne niemanden, der City of Bones nicht toll findet. Und Rubinrot finden ja alle ach-so-witzig. Daughter of Smoke an Bone ist andersartig und unglaublich spannend (gäääääähn). Die Sternebewertungen bewegen sich bei allen dreien (in fast allen Fällen) zwischen 4 und 5. Wie kommt es also, dass sie mir nicht besonders gefallen haben? Entweder leide ich unter Geschmacksverkalkung oder einigen geht es so wie mir :D eine andere Erklärung gibt es nicht.

Meistens habe ich dann versucht, doch noch was Positives in den Büchern zu sehen, bzw. mir vorzugaukeln, sie wären eindeutig 4 Sterne wert und nicht bloß 2 (zu den Büchern gibt es keine Rezi, weil sie vor meiner Bloggerzeit gelesen wurden, aber im Geiste habe ich ihnen trotzdem Noten gegeben) Ich hoffe ihr versteht worauf ich hinaus will?
Ich finde es manchmal wirklich sehr schwierig objektiv zu bleiben. Es ist klar, dass jeder einen anderen Geschmack hat und nicht jeder jedes gehypte Buch sofort toll finden muss, aber dennoch denke ich jedes Mal, der "Fehler" liegt irgendwie bei mir und nicht bei der Geschichte.

Das alles soll natürlich nicht heißen, dass jede Rezension, die ich geschrieben habe, irgendwie eine Fake-Bewertung ist und von mir nachträglich manipuliert wurde, nur damit das Buch besser dasteht :D absolut nicht. Ihr wisst auch, dass ich ein Buch auch ganz schön auseinandernehmen kann, wenn ich will ;) 
Trotzdem würde ich gerne hören, wie es euch damit geht. Habt ihr auch manchmal Probleme, bei den gehypten Bücher objektiv zu bleiben? Fällt es euch ebenfalls schwer, eine schlechte Bewertungen bei ebendiesen zu vergeben?
Ich würde mich wirklich freuen, ein paar Meinungen zu dem Thema zu lesen, vielleicht bin ich ja nicht alleine damit ;)


Genug gelabert, schönen Abend, bin gespannt auf eure Kommentare :D
Ebruuuuuu


Kommentare:

  1. Jepp, ich glaub wie dir gehts ganz vielen , mir zumindest auch. Ok, City of Bones liebe ich zwar, aber ich habe auch so Bücher, die gehypt wurden, mir aber nicht so gefallen haben. Zum Beispiel "Flammen über Arcadion"; das liebt ja jeder. Ich fand es wirklich gut, aber das Besondere oder das richtig Tolle, was alle anderen gesehen haben, habe ich nicht gefunden.

    Und das mit den Bewertungen verstehe ich auch, da denkt man sich, dass man irgendwie etwas übersehen hat und es einfach komisch ist, dass man das Buch nicht mochte.
    Aber ich nehme mir immer vor, wirklich eine Bewerung zu geben, die ich richtig ernst meine. Manchmal fällt das zwar schwer, aber ok^^
    Übrigens ist es anders herum manchmal genauso, wenn man ein total liebt, obwohl alle es hassen. Gleiches Problem, nur anders herum;)

    LG
    Julia

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    1. Huhu :D
      da bin ich ja erleichtert :D Flammen über Arcadion liegt noch auf dem SuB, aber ich habe ganz viele positive Rezis gelesen ;) Genau so geht's mir auch, hab ich etwas übersehen, wieso ist der Funke nicht übergesprungen usw. Das sind alles Fragen, die man sich dann stellt.
      Natürlich versuche ich auch immer meine eigene, ungetrübte Meinung wiederzugeben und ich finde mittlerweile gelingt mir das immer besser :)

      Liebe Grüße,
      Ebru

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  2. Mir geht es auch oft so. Spinnenkuss war derart langweilig... und auch nach 3 SoG Büchern kann ich nicht verstehen, was man da so spannend finden mag oder prickelnd. Letztens wurde mir Syrenka empfohlen und es ist einfach nur eine Quahl... Daughter of Smoke and Bone mochte ich auch nicht so.

    Tatsächlich bin ich aber einer der Rubinrotliebhaber ;) Und da steh ich auch voll und ganz dazu. Nicht jedes Buch gefällt jedem und das ist auch gut so. Und wenn alle das Buch noch so lieben, kann ich es trotzdem doof finden ;)

    lg Inka von lebens[leseliebe]lust

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    1. Haha ja SoG war auch nicht so meins :D wobei Band 1 noch ganz gut war aber danach ging's nur noch bergab :D
      Syrenka liegt noch auf dem SuB, mal sehen, wie ich es finde...
      da hast du natürlich vollkommen Recht! Wäre ja sonst langweilig, wenn alle dieselbe Meinung hätten ;)
      LG
      Ebru

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    2. Oh, bei SoG kann ich den Hype auch nicht nachvollziehen, platt und schlecht geschrieben in meinen Augen....

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  3. Ja, das geht mir auch so. Wobei ich nicht so viele Jugendbücher lese und deshalb viele Hypes auch einfach an mir vorbeigehen. ;-) Und die Edelstein-Trilogie fand ich tatsächlich sehr gut. :-) Aber das ist nunmal immer Geschmackssache. Aber so richtig große Hypes um Bücher schrecken mich auch oft ab, das Buch überhaupt zu lesen.

    Mir fällt es schwer, Bücher schlecht zu bewerten bei von den Autoren begleiteten Leserunden. Wenn die Autoren sympathisch sind, überschlagen sich viele Leser dann immer total und bewerten mit 5 Sternen, dann habe ich wirklich Hemmungen, Kritik zu äußern.

    Ich denke übrigens, dass es zu allen gehypten Büchern auch schlechte Rezis gibt - die fallen nur nicht so auf in der Masse. ;-) Die Tage habe ich tatsächlich ein paar negative Kritiken zu "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gelesen und war sehr überrascht, da das Buch ja auch von allen in den Himmel gelobt wird (Ich fand es ganz gut, aber verstehe den Megahype darum nicht so recht.).

    LG, Bianca

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  4. Huhu Bianca :)
    Da ich hauptsächlich Jugendbücher lese, bekomme ich sowas natürlich immer direkt mit ;) Mich schreckt das manchmal auch ab, aber oft siegt dann meine Neugier und ich will wissen, wieso es alle so toll finden.

    Mit den leserunden, die von Autoren begleitet werden, geht es mir genauso >.< Im Nachhinein ärgere ich mich immer, es bringt den Autoren schließlich auch nichts, wenn ich das Buch in den Himmel lobe aber irgendwie will ich sie auch nicht so sehr kritisieren. Ein gutes Beispiel dafür ist meine Rezension zu "Chroniken der Seelenwächter". Das war meine erste von einer Autorin begleiteten Leserunde. Das Buch hat mir um ehrlich zu sein so gar nicht gefallen und trotzdem habe ich 4 Sterne vergeben :/ Echt dumm von mir. Heute würde ich das nicht mehr machen, aber damals hatte ich noch nicht viel Erfahrung im Rezi-Schreiben usw.
    Liebe Grüße,
    Ebru

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  5. Also, ich mochte City of Bones nicht so sehr und Rubinrot hat mich oft genervt. Ich bin generell der Meinung, dass ein Hype dem jeweiligen Buch immer schadet. Ich versuche auch, dann irgendwie objektiv zu bleiben, auch wenn es mich manchmal in den Fingern juckt, in der Rezension über das Buch zu lästern oder eine meiner Meinung nach unverdient hohe Bewertung zu geben, um mich nicht so mies zu fühlen. Ich kann dich sehr gut verstehen. Toller Post! :)

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    1. Das finde ich auch. Oft sind die Erwartungen einfach viel zu hoch - da kann man nur enttäuscht werden :/
      Hahaha du beschreibst da genau mein Gefühl beim Rezi-Schreiben :D
      Dankeeeee <3

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  6. Bei gehypten Büchern wirklich objektiv zu bleiben, ist extrem schwer. Ich hab das gerade bei "Das Schicksal sit ein mieser Verräter" gemerkt. Ich fand das auch nicht so berauschend wie alle, gescheige denn bin ich in Weinkrämpfe verfallen. War halt tragisch, ja whatever.

    Oder bei "Eiskalter Schlaf - Poesie des Bösen" war ich auch extrem enttäuscht. Alle haben es gelobt die toll und spannen und mich haben die Charaktere einfach nur genervt.

    Aber gerade das macht es ja zum Glück auch ein bisschen aus, dass wir alle ein wenig einen andern Buchgeschmack haben :) Sonst müssten wir doch allen icht bloggen ;)

    Bei begleiteten Leserunden finde ich es auch ok, mal wirklich zu sagen, dass einem das Buch nicht gefällt, Aus negativer Kritik kann man im Endeffeckt ja dann doch viel mehr lernen als wenn alle nur sagen, dass was man eh schon macht ist genial. Und gerade Autoren sind über ehrlich Meinung sehr erfreut zumeist, sie wissen ja auch, dass sie nicht allen gefallen können

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    1. Finde ich auch!! Fault in Our Stars muss ich noch lesen, aber ich habe bisher wirklich ausnahmslos euphorische Rezensionen gelesen. Hab mich schon mal vorsichtshalber mit Taschentüchern eingedeckt haha :D

      Auf jeden Fall ist es gut, dass wir nicht alle denselben Geschmack haben :) Wäre echt langweilig sonst ;)

      Dem Autor nützt es jedenfalls viel mehr, wenn man nicht alles an dem Buch hochlobt! Für konstruktive Kritik sind diese Leserunden ja da, trotzdem fühle ich mich immer blöd :D

      Ganz liebe Grüße :)

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  7. Ich glaube, eigentlich kennt das jeder. Die von Dir angesprochenen Bücher liebe ich zwar tatsächlich sehr, aber es gibt dennoch genügend Bücher, wo ich die allgemeine Begeisterung nicht teile. Mal liegt es am Thema, mal am Schreibstil, mal an der eigenen Stimmung und ein anderes Mal hat man vielleicht einfach auf Grund des Klappentexts oder was auch immer, etwas ganz anderes erwartet, als man dann im Buch vorfindet.
    Na ja - und nicht zuletzt hat ja auch jeder Mensch einfach seinen ganz eigenen Geschmack, das macht es ja letztlich auch so interessant und manchmal geht der halt andere Wege als der der Masse.
    Liebe Grüße,
    Ira(Wira)

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    1. Beruhigend :D ich kam mir wirklich allein mit diesem "Problem" vor haha. Oft gefällt einem das Buch auch besser, wenn man es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal liest.
      Da hast du 100% recht!!!
      LG
      Ebru

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  8. Bei mir ist es auch ganz oft so, dass mir diese Bücher eher weniger gefallen. Rubinrot mal ausgeschlossen denn das habe ich geliebt. Oft lese ich diese Bücher gar nicht. so habe ich Panem oder City of Bones gar nicht gelesen. Ganz oft habe ich dann so viel auf anderen Blogs darüber gelesen, dass es mir einfach zu viel wurde. Ich lese diese Bücher eh meist erst dann wenn alle sie schon fertig gelesen haben. Beeinflussen lasse ich mich allerdings nicht, nur weil ich nicht der "Norm" entspreche. Das ist mir dann völlig egal denn meine Meinung sollte schon ehrlich sein. aus diesem Grund lese ich vorher auch keine Rezensionen zu diesem Buch, also niccht kurz bevor ich nicht selber das Buch gelesen und rezensiert habe. Was ich Monate davor daürber gelesen habe ist dann eh schon aus meinem Kopf raus.
    Aber ich kenne das gut und kann dich verstehen. Ich frage mich dann auch immer, was fanden die anderen so toll? Warum gefällt es dir nicht. Aber so ist das eben manchmal :-).

    Liebe Grüße
    Vanessa

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    1. Hallo Vanessa :)
      Der Hype schreckt mich auch oft ab, sodass ich gar keine Lust mehr auf das Buch habe. Mit City of Bones habe ich auch erst sehr spät angefangen.
      Keine Rezensionen zu lesen, wäre auf jeden Fall mal eine Lösung aber ich bin einfach zu neugierig :D

      Liebe Grüße,
      Ebru

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  9. Hallo Liebes,
    keine Sorge, mit dir stimmt alles ;) Du bist nicht allein, was gehypte Bücher angeht. Obwohl ich die drei Beispiele, die du erwähnt hast alle sehr gut fand. Ganz besonders "Daughter of Smoke and Bone" (ehrlich, wieso LIEBST du dieses Buch nicht? WIESOO? ;) ). Aber bei den Büchern wusste ich auch nicht, dass sie gehypt worden sind. Ja, ich lebe anscheinend hinter dem Mond, aber was soll's.
    Ich finde es ganz und gar nicht schlimm, wenn man ein Buch, das alle anderen gut finden, nicht mag. So ergeht es mir auch sehr oft (siehe Dark Canopy, Shadowfalls Camp).
    Außerdem erwarte ich sogar, dass eine Rezension subjektiv ist. Schließlich möchte ich wissen, wie dir das Buch gefallen hat und mit der eigenen Meinung kann man nicht objektiv sein. Für mich zählt nur, wieso du das so empfunden hast, eine kleine Begründung wäre ganz nett.
    Ansonsten solltest du dich echt nicht mies oder komisch fühlen, wenn du ein gehyptes Buch nicht magst. Der Fehler ist nicht dein, sondern der des Buches ;D

    Ganz liebe Grüße ♥

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    1. Hallo liebe Carly :)
      Haha beruhigend zu hören :D Ja ich habe absolut keine Ahnung, warum ich es so langweilig fand hahaha :D
      Dark Canopy wiederum fand ich super toll, Shadow Falls ist im besten Fall Mittelmaß.
      Klar, Rezis sind immer subjektiv. Was ich mich objektiv meinte, war eher darauf bezogen, sich nicht beeinflussen zu lassen bzw. versuchen, das Buch besser zu bewerten, nur weil andere es toll finden ;) Aber da hast du natürlich recht.
      Liebste Grüße <3

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  10. Hallo,
    also ich würde mal sagen: Mit dir ist alles ok! :) Wenn einem ein Buch nicht zusagt ist das nicht schlimmes, auch wenn das Buch mega gehypt wird! Solange man seine Meinung begründen kann finde ich das tausendaml besser als eine 5 Sterne Rezi, nur weil alle sagen das Buch ist so gut. Die Beispiele die du angebracht hast hab ich leider selbst noch nicht gelesen. Aber bei mir war zum Beispiel der erste Band von "Lied von Eis udn Feuer" absolut nicht meins (vielleicht schaffe ich es auch irgendwann eine Rezi dazu zu schreiben, wer weiß). Ich hatte schon Angst das auszusprechen, weil ich genung Leute kenne die das Buch lieben. Aber die Diskussion darüber war dann doch interessant :D
    Ich finde es auch schön das alle einen unterschiedlichen Geschmack haben und man sich zu den Büchern austauschen kann. Wäre ja alngweilig wenn jedem das gleiche gefallen würde!

    Liebe Grüße

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    1. Hey!
      Danke, gut zu hören :D Auf jeden Fall! Gerade wir Buchblogger sollten immer ehrliche und möglichst ungetrübte Rezensionen schreiben! Haha das Gefühl kenne ich gut ;) Genauso erging es mir mal mit City of Bones. Hatte da eine kleine Diskussion mit ner Freundin, die es einfach nicht verstehen konnte, dass ich das Buch "nur" ok fand :D
      Das Lied von Eis und Feuer habe ich noch nicht gelesen, aber natürlich schon viel darüber gehört ;) Mich schreckt da eher ab, dass es so viele und so dicke Bücher sind xD
      LG
      Ebru

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  11. Hey du =)
    Ich versteh dich total. Mir fällt es im übrigen überhaupt nicht schwer ein gehyptes Buch "objektiv" zu betrachten. Wenn mir ein Buch nicht gefällt, dass ist das eben so. Ganz egal wieviele andere es toll finden. Zuletzt passiert ist mir das bei "Soul Beach". Selten habe ich mich so gelangweilt =)

    LG
    Anja

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    1. Huhu Anja :)
      Genau die richtige Einstellung :D So sollte es sein ;)
      Soul Beach fand ich toll!!
      Liebe Grüße,
      Ebru

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  12. Das Problem bei gehypten Büchern ist einfach, dass die Erwartungen unangemessen hoch sind. Bei solchen Büchern will man von der ersten Seite an gebannt sein, aber mal ehrlich: wie viele Bücher schaffen das tatsächlich?

    Zu Deinen Beispielen:

    Die Edelstein Trilogie finde ich großartig. Da war bei mir aber auch der Vorteil, dass ich das vorher so gar nicht mitbekommen hatte und als ich die Bücher dann auf allen möglichen Blogs entdeckt hatte, hab ich mir einfach mal die ganze Trilogie bestellt - und geliebt. Das Thema Zeitreise war für mich als Buch völlig neu und ich kann mit dem Humor auch echt viel anfangen.

    City of Bones habe ich ca 1 Woche vor Erscheinen des Filmes gelesen. Es war gut, keine Frage, aber es hat trotzdem nur knappe 4 Sterne bekommen und die Reihe weiterverfolgt hab ich bis dato nicht. Ich muss auch gestehen, dass das für mich nicht unbedingt die höchste Priorität hat...

    Daughter of Smoke and Bone war irgendwie gar nichts für mich. Es ist nicht schlecht, aber ich konnte einfach nicht wirklich etwas damit anfangen. Mein Kopfkino ist an den Chimären gescheitert ;)

    Worauf ich hinauswill: Du bist nicht die Einzige, der es so ergeht!

    Lieben Gruß

    Rica

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    1. Hallo Rica,
      ich denke auch, dass es an den Erwartungen liegt. Oft schneiden Bücher, von denen ich vorher nichts gehört/gelesen habe einfach besser ab.
      Jaaa und noch eine, der Daughter of Smoke und Bone nicht gefallen hat :D damit wären wir schon einmal zwei ;)

      Liebe Grüße,
      Ebru

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  13. Ich würde mir da gar keinen Kopf machen, sondern stolz darauf sein, eine eigene Meinung zu haben! :)

    Liebe Grüße, WortGestalt

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    1. Auf jeden Fall!! Da gebe ich dir Recht. Erst die Vielfalt der Meinungen macht das ganze spannend :)
      Liebe Grüße,
      Ebru

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  14. Ich kenne das Problem mit den gehypten Büchern auch nur zu gut. Man kauft sich ein Buch, weil es einfach fast nur positive Bewertungen bekommen hat und ist dann mega enttäuscht, nachdem man es durch hat. Mir ist das unter anderem bei "Renegade", "Linna singt" und "Dark Canopy" passiert. Auch Maggie Stiefvaters Reihe um die Wölfe von Mercy Falls habe ich abgebrochen, weil ich den ersten Band schrecklich fand! "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" hat sogar eine bessere Bewertung bekommen, als ich eigentlich empfunden habe. Eben weil alle es toll fanden und man nicht als derjenige darstehen wollte, der das Buch nicht umwerfend fand.

    "Rubinrot" habe ich vor meiner Bloggerzeit gelesen und bin daher unbeeinflusst an das Buch herangegangen und ich habe es sehr geliebt. Bei "City of Bones" hatte ich echt Angst, dass es mir nicht gefällt, weil ich schon gebloggt habe und ich natürlich die viielen positiven Meinungen im Kopf hatte. Aber auch die Reihe gefällt mir sehr ;) Geschmäcker sind halt wirklich verschieden und das ist ja auch gut so ;)

    Liebe Grüße
    Chianti

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  15. Huhu :)
    Ich finde es nicht schwer bei gehypten Büchern objektiv zu bleiben. Ein Blog ist doch etwas so persönliches und eine Rezension so oder so immer subjektiv. Lass dir vor dem Hintergrund des Hypes nicht die Meinung nehmen ;) Ich lese gerade gerne Meinungen, die von anderen abweichen und darum geht es doch auch: Um den Austausch. Alles andere wäre Einheitsbrei und öde. Auch ich konnte gewisse Hypes um bestimmte Bücher absolut nicht nachvollziehen, du bist also definitiv nicht allein.

    Viele Grüße
    Shanty

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Würde mich über eure Kommentare freuen!! :)